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Anlageklassen

  • Aufteilung des Vermögens auf verschiedene Anlageklassen
  • Gewichtung der Anlageklassen je nach Anlegertyp
  • Portfolio strukturieren wie ein Profi
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Jeder Anleger verfolgt unterschiedliche Ziele beim Aufbau seines Vermögens. Der eine legt den Schwerpunkt auf Rendite, für den anderen steht die Sicherheit im Vordergrund. Aber die meisten Anleger wollen beides. Um diese Ziele zu erreichen, gilt es, die zur Auswahl stehenden Anlage- bzw. Assetklassen sinnvoll zu kombinieren. Lernen Sie mehr über die verschiedenen Assetklassen und welche Bedeutung sie für ein diversifiziertes Anlegerportfolio haben.

Vorteile einer Aufteilung des Vermögens in Anlageklassen

  • Vermögensallokation passend zu Ihrem Anlegertyp

  • Individuelle Dosierung von Chance und Risko

  • Vermögen professionell strukturieren

Das Wichtigste in Kürze

  • Die bekanntesten Anlageklassen sind Aktien, verzinsliche Wertpapiere (Anleihen oder Rentenpapiere), Immobilien und Rohstoffe, insbesondere Edelmetalle. Daneben gibt es weitere Assetklassen wie Gegenstände mit Sammlerwert, z.B. Kunstgegenstände, sowie Geldmarktinstrumente, z.B. Festgeld. Dabei unterscheiden sich die Assetklassen insbesondere hinsichtlich ihrer Liquidität, Renditechancen sowie den Wertschwankungen, denen sie unterliegen.
  • Ziel der Vermögensstrukturierung ist, die zu den eigenen Zielen passenden Anlageklassen herauszufinden und miteinander zu mischen. Diese Kombination verschiedener Anlageklassen ergibt das sogenannte Portfolio.
  • Je nach Anlegertyp ergibt sich ein bestimmtes Chance-Risiko-Profil. Das Profil ist Grundlage für die Aufteilung des Vermögens auf die verschiedenen Anlageklassen im Anlageportfolio (Asset Allocation).
  • Das magische Dreieck der Geldanlage bietet eine erste Orientierung bei der Auswahl der passenden Anlageklassen. Generell gilt: Je mehr Risiko Anleger eingehen, desto mehr Renditechancen ergeben sich.

Überblick über die 5 wichtigsten Assetklassen

Jede Assetklasse bringt spezifische Eigenschaften mit: Während einige Anlageklassen als volatil gelten, d.h. ihr Wert starken Schwankungen ausgesetzt ist, verläuft die Wertentwicklung anderer Assetklassen eher gleichmäßig. Insofern eignen sich einige Assetklassen eher für langfristige Anlagezeitraume, andere bereits für kurzfristige.

Rendite, Sicherheit & Flexibilität – das magische Dreieck der Geldanlage

Bei der Frage, welche Anlageklasse die richtige ist, geht es dem Großteil der Anleger um drei wesentliche Aspekte, die die Geldanlage bieten soll: Renditechancen, Sicherheit und Flexibilität.

 

Was vielen Anlegern nicht bewusst ist: Diese Anlageziele konkurrieren teilweise miteinander, sodass es im Ergebnis keine einzelne Anlageklasse gibt, die alle drei Zielsetzungen in ihrer maximalen Ausprägung erfüllt. Diese Wechselwirkung wird im Magischen Dreieck der Geldanlage deutlich und muss bei der Suche nach der passenden Geldanlage bedacht werden.

Der Mix macht's: Die Zusammenstellung von unterschiedlichen Anlageklassen im Portfolio

Investieren Sie Ihr Vermögen in zwei oder auch drei verschiedene Anlageklassen. Während die eine Assetklasse stärker für Sicherheit steht, bietet die andere höhere Renditechancen. Bei einer Fonds-Anlage ist die Kombination mehrerer Assetklassen einfach und bequem möglich. In Ihrem Anlageportfolio können Sie Aktien-, Renten- und Edelmetallfonds individuell kombinieren, um die für Sie richtige Balance zwischen Renditechancen und Sicherheit zu erzielen. Gut zu wissen: Flexibilität im Sinne von börsentäglicher Verfügbarkeit ist eines der grundlegenden Eigenschaften von Fonds.

Bevor Sie sich für eine Anlageklasse oder sogar bestimmte Fondsprodukte entscheiden, sollten Sie zuallererst die für Sie richtige Anlagestrategie bestimmen (lassen).

 

Sie möchten sich eigenständig um Ihre Geldanlage kümmern?

Dann empfehlen wir Ihnen die digitale Anlagelösung ONVEST: Anhand einiger Fragen, die Sie online beantworten, ermittelt ONVEST die für Sie geeignete Anlagestrategie aus. Sie können die Fragen aber auch überpringen und sich direkt für eines der ONVEST-Portfolios entscheiden. Sind Sie von einem der Portfolios überzeugt, können Sie direkt abschließen.

 

Sie möchten individuell und persönlich beraten werden?

Dann sollten Sie sich mit einem unserer Berater zusammensetzen  – gern auch digital bzw. telefonisch. Anhand Ihrer Vorgaben, insbesondere zu Ihrem Anlahorizont und Ihrer Risikobereitschaft, empfehlen wir Ihnen eine geeignete Portfolio-Lösung. Mehr Informationen zur persönlichen Beratung finden Sie hier.
 

 

 

Musterportfolio bei der SIGNAL IDUNA Asset Management

Die Bandbreite der Portfolios umfasst dabei Anlagestrategien mit geringem Aktienanteil (s. Muster-Portfolio A), aber auch sehr offensiv gestaltete Kombinationen mit hohen Aktienquoten (s. Muster-Portfolio B). Entscheidend ist, dass Sie sich mit dem jeweiligen Portfolio und seinem Chance-Risiko-Profil identifizieren können und wohlfühlen.

Muster-Portfolios für einen Anlagehorizont von 10 Jahren

Mit einem Aktien-Anteil von 13% zählt das Muster-Portfolio A zu der niedrigsten Risikoklasse (Risikoklasse 1). Dieser geringe Aktienanteil war in den letzten zehn Jahren ausreichend, um die Inflation zu schlagen (Stichtag: 31.12.2019). Auch das Muster-Portfolio B hat die Inflation deutlich in die Schranken gewiesen, schwankte aber aufgrund der hohen Aktienquote stärker.

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FAQ: Häufig gestellte Fragen

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