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Wenn das Unerwartete kommt, kann es finanziell schon mal eng werden. Vor allem dann, wenn die Haushaltskasse keinen Spielraum lässt. Das Einzige, was dann noch helfen kann: der Notgroschen.

Warum ein Notgroschen?

Finanzielle Angelegenheiten können Sie mit vorausschauender Planung eigentlich gut lösen. Die Betonung liegt allerdings auf „eigentlich“, was soviel bedeutet wie „vielleicht“, „eventuell“ oder „möglicherweise“.

Denn gerade im privaten Haushalt gibt es kein Netz mit doppeltem Boden, das ohne jedes Zutun finanzielle Risiken absichert. Und die kommen oft schneller, als man denkt: Ob es Haushaltsgeräte sind, die unerwartet den Geist aufgeben, oder der fahrbare Untersatz, der plötzlich den Dienst verweigert. Wer dann vorbereitet ist und die finanzielle Mehrbelastung mit einem Notgroschen auffangen kann, der hat vielleicht nicht alles, aber zumindest das richtig gemacht.

Worauf kommt es an?

Wer sich mit dem Gedanken beschäftigt, einen Notgroschen beiseitezulegen, der hat zunächst einmal die Qual der Wahl, denn es gibt viele Angebote und Möglichkeiten: vom Sparstrumpf unterm Kopfkissen über das Tagesgeld auf der Bank bis hin zum Wertpapierdepot. Also worauf kommt es an?

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