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Familie mit kleinem Kind

Eigenkapital fürs Eigenheim

  • Mit Fonds Eigenkapital aufbauen
  • Regelmäßig und/oder einmalig sparen
  • Flexible Verfügbarkeit
Mo - Fr von 8:00 - 18:00 Uhr

Warum Fonds für die Wunschimmobilie?

Die eigenen vier Wände sind für viele der Lebenstraum Nummer eins. Um das zu erreichen, ist es wichtig, rechtzeitig und zielgerichtet Eigenkapital aufzubauen. Fondssparen kann dabei eine gute Lösung sein: Denn Fonds punkten vor allem mit ihrer Flexibilität und ihren Renditechancen.

Vorteile Fondssparen für Ihren Wohntraum

  • Flexibel Eigenkapital ansparen

    Flexibel Eigenkapital ansparen

    Bereits ab 50 Euro monatlich können Sie mit Fonds den Grundstein für Ihr Eigenheim legen. Die Sparraten können Sie flexibel erhöhen, senken oder pausieren. Noch effektiver sparen Sie, wenn Sie die Beiträge regelmäßig aufstocken, z.B. mit Sonderzahlungen.

  • Ertragreich sparen mit Fonds

    Renditechancen nutzen

    Klassische Sparformen zum Eigenkapitalaufbau, wie Tagesgeldkonten, Sparbücher oder Bausparverträge, leiden seit Jahren unter der anhaltenden Niedrigzinsphase. Fonds hingegen bieten attraktive Renditechancen bei gleichzeitig gestreuten Risiken.

  • Professionell anlegen mit Fonds

    Verfügbarkeit nach Wunsch

    Wenn noch nicht feststeht, wann Sie bauen oder kaufen möchten, ist es von Vorteil, dass Sie bei Fonds praktisch jederzeit an Ihr Vermögen kommen. Beim Fondssparen gibt es keine Wartezeiten, keine Kündigungsfristen, keine Vertragslaufzeiten.

Eigenkapital für die Finanzierung einer Immobilie mit Fonds ansparen

Laut einer Studie des statistischen Bundesamtes (Stand 2019) hat knapp die Hälfte aller deutschen Haushalte Haus- und Grundbesitz. Mit steigender Personenzahl erhöht sich die Eigentumsquote der Haushalte deutlich. Haushalte mit vier, fünf oder mehr Personen leben zu 70% im eigenen Heim. Das zeigt, dass vor allem Familien mit Kindern auf einen gemütlichen Rückzugsort bauen.

Immobilienbesitzer in Metropolregionen müssen mit Grundstückskosten von bis zu 2.300 Euro pro Quadratmeter rechnen – ohne Haus übrigens. In den ländlichen Regionen der Republik erhält man auch ein Grundstück inklusive kompletten Einfamilienhaus für „nur“ ca. 400.000 Euro (haus.de / Stand 2019).

Woran liegt das?

Ausschlaggebend ist in erster Linie die Lage. Erst dann kommen Größe und individuelle Ausstattung hinzu. Grundsätzlich gilt: Je höher der Wohlstand in einer Region, desto höher auch die Immobilienpreise. Mieter können anhand der lokalen Immobilienpreise ganz einfach prüfen, was ihr aktuelles Zuhause so ungefähr kosten würde. Spätestens bei der Berechnung, wie viel jeden Monat für die Miete ausgegeben wird, beginnen die meisten darüber nachzudenken, ob die selbstgenutzte Immobilie ein Traum bleiben muss oder vielleicht doch realisierbar ist.

Ausgaben bei einer angenommene Kalt-Miete von 1.000 Euro pro Monat

 

Bei einer angenommen Mietsteigerung von 2 % pro Jahr summieren sich die Mietausgaben über die Zeit wie folgt:

nach 10 Jahren nach 15 Jahren nach 20 Jahren nach 25 Jahren

131.397 €

207.521 €

291.568 €

486.817€

 

Ein Haus zu bauen oder eine Wohnung zu kaufen ist, für viele Menschen die größte finanzielle Herausforderung ihres Lebens. Gut und gern begleitet einen die Finanzierung 20 Jahre und mehr.

Der wichtigste Schritt dabei: Rechtzeitig genügend Eigenkapital ansparen. Je mehr Eigenkapital Sie mitbringen, desto geringer sind der Kreditbedarf und damit Ihre Zinskosten.

Auch die Nebenkosten im Zusammenhang mit dem Erwerb einer Immobilie variieren stark: Maklerprovisionen, Grunderwerbssteuern, Notargebühren, Grundbucheintrag – noch vor dem ersten Spatenstich kommen schnell ein paar 10.000 Euro zusammen. Auch wenn Eigenkapital grundsätzlich keine Verpflichtung für Wohneigentumserwerb ist, sollten angehende Eigentümer zumindest diese Nebenkosten ohne Kredit bezahlen können. Als Faustformel haben sich 15 % bis 20 % der Gesamtkosten als empfohlene Untergrenze etabliert.

Tagesgeld, Bausparen oder Fondssparen: Welche Sparform ist die Beste?

01. Bausparen als Klassiker

 

Der Vorteil am Bausparvertrag: Er wird nach wie vor staatlich gefördert, wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen. Ab 2021 werden nicht nur die Einkommensgrenzen deutlich angehoben, sondern auch die Wohnungsbauprämie auf 10% erhöht.

 

Zudem profitieren künftige Immobilienbesitzer, die ihren Bausparvertrag zur Finanzierung einsetzen wollen, von historisch niedrigen Darlehenszinsen. Ein Bauspardarlehen weist zudem die höchste Flexibilität auf, da es sich jederzeit teilweise oder auch vollständig tilgen lässt.

 

Wer also in der Ansparphase staatliche Förderungen in Anspruch nehmen und in der Darlehensphase flexibel agieren möchte, sollte sich mit dem klassischen Bausparvertrag eingehender beschäftigen.

 

 

02 .Giro- und Tagesgeldkonten haben ihre Berechtigung

 

Wir empfehlen, immer zwei bis drei Nettogehälter schnell verfügbar auf einem Tagesgeld- oder Girokonto zu parken – den sogenannte Notgroschen. Für ertragreiches Sparen, um Eigenkapital aufzubauen, eignen sich diese Konten aufgrund fehlender bzw. niedrigen Zinsen allerdings nicht.

 

 

03. Flexibel Fondssparen mit Renditechancen

 

Wer aus seinem Ersparten mehr herausholen will, der sollte sich mit Investmentfonds auseinandersetzen. Ein breit gestreutes Fonds-Portfolio bietet nicht nur die Chance, attraktive Renditen zu erhalten. Darüber hinaus reduziert es Risiken durch die Verteilung Ihres Vermögens auf verschiedene Fonds mit unterschiedlichen Anlageklassen und einer Vielzahl von Wertpapieren.

 

Ein weiterer entscheidender Vorteil ist die Flexibilität von Fonds. So können Sparraten problemlos erhöht, pausiert oder auch reduziert werden. Haben Sie Ihre Traumimmobilie gefunden, können Sie sich Ihr Fonds-Vermögen ohne Kündigungsfristen auszahlen lassen.

Mit Fondssparen Eigenkapital aufbauen

Sparbücher, Tagesgeldkonten & Co. bringen in der aktuellen Niedrigzinsphase so gut wie keine Erträge mehr. Mit Fonds haben Sie hingegen die Chance auf attraktive Renditen.

 

Schon mit 50 Euro monatlich in einem Fondssparplan können Sie so Eigenkapital aufbauen und das Fundament für Ihre eigenen vier Wände legen. Zusätzliche Einmalanlagen, wie Weihnachtsgeld, Schenkungen oder Erbschaft, können den Eigenkapitalaufbau entscheidend vorantreiben.

Lassen Sie sich beraten

Persönliche Beratung

Bundesweit stehen Ihnen qualifizierte Berater zur Seite, die gern Ihre Fragen beantworten und Ihnen individuelle Angebote erstellen.

Gut zu wissen: Auch eine telefonische Beratung zur Geldanlage in Fonds ist möglich. Schicken Sie uns einfach eine Terminanfrage!

 

 

Online Fondssparen mit ONVEST

Mit unserem digitalen Anlageplaner ONVEST bekommen Sie einen guten Überblick darüber, wie sich Ihr Erspartes in Fonds über eine bestimmte Laufzeit entwickeln könnte. Hierzu müssen Sie online nur wenige Fragen beantworten und erhalten daraufhin die zu Ihnen und Ihren Zielen passende Anlagelösung in Fonds – und das zu jeder Tags- und Nachtzeit.

Gut zu wissen: Sie können Ihre Fondsanlage über ONVEST auch direkt online abschließen!

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Anlageberatung

  • Persönliche Portfolio-Zusammenstellung
  • Vor Ort oder telefonisch
  • Kostenfreie Depotchecks und Empfehlungen

Digitale Beratung mit ONVEST

  • Individuelle Anlageplanung
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Beim Fondssparen geben Anleger ihr Vermögen in einem Topf und erhalten dafür Fondsanteile - wie beim Essen einer Familienpizza

Fondssparplan

  • Renditestark zum Eigenkapital
  • Bereits ab 50 Euro monatlich
  • Anpassungen der Sparraten jederzeit

Bausparvertrag

  • Staatliche Förderungen
  • Günstige Darlehenszinsen
  • Flexible Tilgung

FAQ: Häufig gestellte Fragen

Unsere Empfehlung lautet, mindestens 15 bis 20 % der Gesamtkosten einer Immobilie als Eigenkapital anzusparen. Je höher das Eigenkapital, desto geringer die Darlehenssumme und desto kürzer unter Umständen der Rückzahlungszeitraum. Zudem sichern Sie sich mit einer hohen Eigenkapitalquote eine gute Ausgangsposition für die Zinsverhandlungen mit der Bank.

Gut zu wissen: Ihr gesamtes Vermögen sollten Sie nicht als Eigenkapital einsetzen. Denken Sie immer an einen ausreichend hohen Notgroschen als Rücklage für unerwartete Ereignisse.

Ja, bei einem regelmäßigen Einkommen in ausreichender Höhe und einer aus Sicht der Bank auch ansonsten gegebenen Kreditwürdigkeit können Sie ohne Eigenkapital eine Immobilie finanzieren.

In der Regel berücksichtigt ein solider Finanzierungsplan allerdings immer Eigenkapital. Sogenannte 100 % oder 110% Finanzierungen sind auch für Sie ein hohes Risiko. Denn die Bank wird viel sensibler auf kleinste Veränderungen Ihrer Bonität reagieren. Zudem sind solche Kredite auch teurer als Finanzierungen mit Eigenkapital.

Folgende Vorteile bieten Investmentfonds:

  • Individuelle Sparraten: Sie entscheiden, wie viel Sie zurücklegen möchten. Passt es einmal nicht, setzen Sie die Sparrate einfach aus. Haben Sie Geld übrig, können Sie jederzeit mehr einzahlen, um schneller Eigenkapital aufzubauen.
  • Attraktive Renditechancen: Sie investieren, ohne an Laufzeiten oder Fristen gebunden zu sein. Zwar empfehlen wir, gerade im Zusammenhang mit Aktienfonds, regelmäßig Anlagehorizonte von sieben und mehr Jahren – aber die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen. Je mehr Zeit Sie Ihrem Ersparten geben, um so höher sind Ihre Renditechancen.
  • Hohe Flexibilität: Sie kommen praktisch jederzeit an Ihr Vermögen. Innerhalb weniger Tage ist das Geld bei Bedarf auf Ihrem Girokonto.

Die Investition in Fonds bzw. Wertpapiere unterliegt immer gewissen Risiken. Der Kapitalmarkt schwankt und das kann durchaus gut sein, denn eine Schwankung nach oben sorgt für Rendite. Aber dadurch kann auch niemand genau vorhersagen, wie hoch der Gegenwert Ihres Depots zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft sein wird.

Deswegen sollte Ihre Fondsanlage zu Ihrem Ihr Anlagehorizont und Ihrer persönlichen Risikobereitschaft passen. Im Rahmen einer Beratung können Sie schnell und einfach herausfinden, welche Fondsstrategie für Ihre Ziele und Bedürfnisse geeignet ist.